Beiträge von Maike

    @ La tulipe noire: Also bitte... Den lieben Cornelius darfst Du ihm nicht geben.... Das wäre zu schade. :wink: Aber zuzutrauen wäre es ihm...

    Und ansonsten - nachdem er schon Edmond Dantès vergewaltigt hat, sehe ich ja allem gelassen entgegen (oder tue so :lol:) - viel schlimmer kann es ja kaum werden...

    Oh je... Die Außenbezirke? Beschränk' Dich da lieber auf eine Zugfahrt nach Versailles und auf das aus-dem-Fenster-gucken.... An Paris ist - wie das bei den meisten Großstädten so ist - die eigentliche Innenstadt wunderschön, der Rest aber nicht. ;)

    Und die Orientierung in Paris ist nun wirklich nicht so schwer wie z.B. in London.... :D Das ist vielleicht die einzige Sache, für die wir dem guten Baron Haussmann dankbar sein müssen - man kann sich schlecht verirren. Irgendwo kommt man immer an einen großen Boulevard, der schön geradeaus in eine Richtung geht - von da aus kann man sich dann weiterorientieren... ;)

    Ja, mit Pfefferminz sollte man sich eher auf die Engländer verlassen - die verstehen was davon... Die Franzosen... weniger, sofern ich das beurteilen kann - ich habe noch keinen vernünftigen Pfefferminztee in ganz Frankreich getrunken (der einzige Grund, nach einer Weile immer gern wieder dieses Land zu verlassen :lol: :lol: :lol: ). Nein - das ist nicht ganz ernstgemeint, aber wirklich eine Beobachtung, die ich gemacht habe. ;)

    Pfefferminz und Franzosen, ach ja... Sogar der Pfefferminztee schmeckt in Paris wie Kaugummi (schlimmer als marokkanische Minze...)... Hmm... Paris 2001? Da kannst Du Dich ja ordentlich mit Bettina und Silvia austauschen...
    Ich habe nur andere Jahre im Programm. ;)

    Hallo Kathi,

    der Thread ist eine sehr gute Idee - warst Du selbst schonmal in Paris?

    Hm, Paris und Musketiere... Zentral für die ganze Geschichte ist natürlich das Luxembourg-Viertel (auch, wenn irgendwelche Banausen sich erdreistet haben, das Hôtel de Tréville schon vor langer, langer Zeit abzureißen... :-(), außerdem würden mir (abgesehen von diversen Kirchen) spontan noch die Place Royale und der Louvre (trotz der vielen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg) einfallen - das scheinen mir die Orte in Paris zu sein, an denen noch ein bißchen 17. Jh. spürbar ist...

    Viele Grüße

    Maike

    P.S.: Kleiner Tip fürs Luxembourg-Viertel: Saint-Sulpice ist eine oft übersehene, aber wirklich schöne Kirche mit einer traumhaften Kanzel und hübschen Glasfenstern; außerdem hat immerhin Anna von Österreich den Grundstein gelegt... Also nicht versäumen! ;)

    Wie gesagt... :D "Trévilles" Unterstützung hat Buckingham, wenn er sich ein bißchen in Paris vergnügen möchte...

    Ich schlage vor: Der Herzog wurde lebensgefährlich verwundet - so schlimm, daß die fälschliche Nachricht von seinem Tode sich verbreiten konnte und man von englischer Seite aus bewußt Frankreich erst einmal im Unklaren ließ, vielleicht sogar gegensätzliche Nachrichten ausstreute, um den schwachen, zwischen Leben und Tod schwebenden Herzog zu schützen... Nun hat er sich aber wieder erholt - und hat, nach dem Desaster von La Rochelle, Grund genug, sich einmal wieder nach Frankreich zu wagen...

    Planchet könntest Du wirklich - wie Silvia den König - eher als "Bedarfscharakter" übernehmen, d.h., wenn jemand etwas von d'Artagnans Diener will, hat er eben einen eigenen Spieler - aber er muß nicht Dein Hauptcharakter sein. ;)

    Hallo Astrid,

    ich fände es in Ordnung, wenn Buckingham wiederkäme - das mit Planchet ist wirklich ein Argument, und mit ihm würdest Du Dich ja auch nicht überarbeiten, wenn Du ihn noch nebenbei zu Buckingham hättest - noch bestünde die Gefahr, daß alles zu unüberschaubar wird... ;)

    Insofern bin ich dafür, für Dich die kleine Sonderregelung zu gestatten. :)


    Maike

    Hallo Ihr,

    da Astrid französische Geschichte erwähnte - was um die Zeit politisch los ist, ist die Entscheidung, ob Frankreich militärisch in Italien eingreifen soll oder nicht, die über Weihnachten fallen wird (also nichts mit friedlicher Familienfeier ;-)). Es ist also eine wichtige politische Entscheidung zu treffen, die ziemlich auf der Kippe steht (die Königinmutter und ihre Partei haben eine Ansicht darüber, die der Richelieus, der noch nicht so fest im Sattel sitzt wie 1630, diametral entgegengesetzt ist) und jeden einzelnen mitbetreffen könnte, wenn es tatsächlich zu einem Feldzug kommen sollte (was es ja letztendlich tut, aber das wissen unsere Charaktere ja noch nicht)....

    Aber wir müssen uns ja nicht 1:1 an die historischen Geschehnisse halten... Plant mal schön.

    Viele Grüße

    Maike

    Eine Frage an alle:

    Hatten wir uns nicht geeinigt, daß man fremde Charaktere im Rollenspiel nicht einfach etwas Entscheidendes tun lassen darf, das die Pläne der betreffenden Person vielleicht völlig umwirft?

    Es kommt mir so vor, als sei das zuletzt in einigen Fällen nicht beachtet worden - z.B. hatte ich nur geschrieben, daß Tréville das Arbeitszimmer verläßt - ich war dann überrascht, zu erfahren, daß er inzwischen anscheinend auf dem Hof, bzw. auf der Straße, herumstromerte.
    In diesem Fall war das nun noch nicht so schlimm, und mir ist ja auch noch etwas eingefallen, um sein etwas überraschendes Verhalten zu begründen - aber in Zukunft wäre es sehr nett, wenn alle etwas darauf achten würden, nicht fremde Charaktere plötzlich irgendwo auftauchen, bzw. sie irgend etwas Wichtiges sagen oder tun zu lassen, ohne daß der jeweilige Spieler vorher die entsprechende Handlung auch nur angedeutet hat.

    Danke! :)

    Ich weiß nicht recht, ob es gut wäre, gleich von Anfang an Sonderregelungen zuzulassen.
    Wenn wir uns geeinigt haben, daß jeder nur einen Charakter spielt, sollte das auch für alle gelten - oder allen wird ein Zweitcharakter gestattet.
    Ein zweites Problem sehe ich in Sachen "Auferstehung", wenn wir uns nun einmal geeinigt haben, daß die "Verstorbenen" außen vor bleiben, sollte diese Regelung nicht für eine Person allein aufgehoben werden - dann können wir ebensogut alle wieder mit einbeziehen, und das würde rasch zu unübersichtlich werden.

    Wenn Silke aber Porthos nicht liegt und sie lieber einen anderen Charakter möchte, wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn Maron Porthos übernimmt und Silke sich dafür jemand anderen aussucht - muß es denn die tote Constance sein?
    Vorschlag - wie wäre es mit dem Comte des Wardes? Meines Wissens nach ist er nicht tot, und zudem wird er im Buch als "Vetter von Rochefort" bezeichnet - d.h., es bestehen sogar gewisse Chancen, daß die beiden Herren sich ein wenig ähnlich sehen... Wäre das nichts? Und ein zweiter Intrigant auf Seiten seiner Eminenz könnte nicht schaden, nun, da Mylady in den Ewigen Jagdgründen weilt... :D

    Wollen wir uns dann auf einen Zeitpunkt für eine Besprechung einigen? Wie wäre es mit 20 Uhr? Beste Tagesschauzeit, und alle haben noch 1 1/2 Stunden, den Terminvorschlag zu entdecken...

    Maike

    P.S.: Falls ich nicht auftauchen sollte, muß jemand anrufen und versuchen mich zu wecken - bin so erkältet, daß ich heute schon zwei Telefonanrufe verschlafen habe, also tapfer klingeln lassen... :lol:

    Hallo Ihr Lieben,

    die Idee mit dem anderen Ausgangspunkt finde ich sehr gut - meinetwegen können wir z.B. direkt nach dem ersten Buch ansetzen (dann wären mit Buckingham und Mylady schonmal zwei leidige Zweitcharaktere vom Tisch... :D Nein, das war jetzt nicht zuuu ernstgemeint....). Das hätte mehrere Vorteile - die Fronten sind zu dem Zeitpunkt zwischen allen relativ klar, d.h., wir haben eine Ausgangssituation, wo jeder jeden bereits kennt und wir nicht erst zwanzig "D'Artagnan." - "Hocherfreut, Aramis/Porthos/Athos/Tréville/ Bonacieux"-Beiträge vorausschicken müssen.
    Zudem wäre das ein Zeitpunkt, bei dem wir nicht so vom Buch vorgeprägt sind - d.h., wir würden weniger leicht darauf verfallen, Situationen aus dem Buch bewußt oder unbewußt "nachzuspielen". Wenn Buckingham, Mylady und andere Todesopfer des ersten Romans als Rollen gewünscht werden, könnte man es ja so machen, daß Buckingham das Attentat Feltons schwer verletzt überlebt hat und sich nun erholt und neue Pläne schmiedet - und Myladys Fluchtversuch vor dem Henker gerade so eben geglückt ist und sie nun auf Rache sinnt. Wäre das eine gute Basis?

    Aber ich habe eine ganz andere Frage - ist es sinnvoll, das Ganze hier stückchenweise im Forum durchzukauen - oder sollen wir uns, da ja alle AIM haben, zu einem bestimmten Zeitpunkt - meinetwegen schon heute abend - im Chat treffen und die Details "persönlich" klären, Charaktere vergeben, etc.?

    Was die Personenvergabe betrifft, ist die Begrenzung auf maximal zwei (Wunschcharakter wäre bei mir außer Tréville Mylady, falls die noch gebraucht wird und nicht schon "full fathom five" im Wasser liegt :-P) sicher sinnvoll - und ich würde auch darauf wert legen, daß niemand unbedingt zwei Charaktere spielt, die viel miteinander interagieren müssen. Z.B. wäre es wenig sinnvoll, wenn jemand gleichzeitig den Kardinal und Rochefort oder Athos und d'Artagnan spielen würde...

    Also generell zwei Fragen:

    1.) Was hieltet Ihr von einer Chatbesprechung?

    2.) Wie sähe es damit aus, den Handlungsbeginn auf nach dem ersten Roman anzusetzen? (Details: siehe oben)!

    Viele Grüße

    Maike

    Hallo Astrid,

    ja, zumindest mir geht es genauso. :(
    Man schreibt einen Beitrag, und auf die Antwort kann man lange warten...

    Sollten wir noch einmal neu anfangen, weil die Situation zu verfahren ist, vielleicht die Rollenanzahl etwas zusammenstreichen (z.B. Jussac & Co sind ja nicht wirklich unbedingt nötig), damit keiner sich im Chaos verliert?

    Mein Vorschlag wäre, daß jeder wirklich nur 1-2 Charaktere übernimmt, damit sich niemand übernimmt - und dann dadurch die Lust verliert. Absolute Nebenfiguren (wie eben gewisse Gardisten) sollten wir also wohl streichen.

    Ich glaube, daß dem ganzen die Luft ausgegangen ist, könnte an der sehr undurchschaubaren Situation auf dem Ball liegen - vielleicht sollte man bei einem zweiten Versuch einfach solche Situationen, wo alle in einem Thema aufeinanderhocken, vermeiden, also zu einen Maskenball o.ä. eben nicht alle Welt hinrennen lassen? Als Idee klang es reizvoll, aber daß es nicht praktikabel ist, hat sich ja wohl erwiesen...

    Wer außer mir wäre für einen Neuanfang? Wenn es denn einen gibt - Tréville bleibt meiner. :)

    Viele Grüße

    Maike

    Hallo Astrid,

    Olivier Martinez sieht schon nicht schlecht aus... Aber d'Artagnan? :D Eher kommt der auf meine Liste, als Drittbesetzung für Tréville... :P

    Und Orlando Bloom ist ein Jüngelchen, da hast Du recht - aber wir hatten bei Musketierverfilmungen ja schon schlimmere Bübchen in tragenden Rollen... ;)

    Viele Grüße

    Maike