Ich habe ihn auf Französisch gesucht, anscheinend gibt es ihn nicht, obwohl Depardieu mitspielt. Seltsam. Den Trailer - auf Amazon - fand ich auch ein wenig ... hausbacken, das klang alles so nach Hau Drauf. Die Kritiken waren dafür gar nicht mal schlecht. Wie kommen denn die ´echten´ Musketiere weg? Dürfen die auch was sagen oder spielen sie nur Hintergrundrollen?
Beiträge von kaloubet
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Wollt nur sagen, dass die Galerie jetzt endlich online ist. Hier kann man sie sich ansehen.
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Da muss ich doch gleich mal sehen, ob ich den irgendwo finde - nein, den kenne ich nicht, danke für den Tipp. Obwohl es sich ja stellenweise ganz gruslig anhört ...
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Der wäre ja auch eine prima Besetzung für Athos in einem Film ... könnte man ihm das mal nahelegen?

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MaKo: Welchen denn? Also, ich meine jetzt den französischen Comic ... Mangas sind definitiv nicht mein Fall ...
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Ja, richtig. Es liegt halt strategisch recht günstig, auch wenn Calais näher an England ist. Die Verben? Naja, gehören halt dazu, aber im Französischen gibt es ja so viele verschiedene Zeiten, ich finde das ganz spannend, was man wann und wie benutzt. Wobei du Recht hast, die Franzosen machen selbst sehr viele Fehler - ich bekam mal eine Mail von meinem Banker, uhu, unterirdisch. Und ein guter Freund, übrigens ebenfalls Banker, wollte mir nicht glauben, dass ´il alla´ tatsächlich eine Zeitform ist
Ich wäre ja gerne nach Armentières gegangen, aber eine ganze Familie auf rein hypothetische Spurensuche zu schicken ist irgendwie nicht so prickelnd - ´was soll´n wir da? Da sieht ma doch nix´ ....
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Oh, ich muss dir gleich mal eine kleine Illusion rauben: Ich bin Deutsche ... naja, mit Anrecht auf die französische Staatsbürgerschaft, aber ich war bisher zu faul, um sie zu beantragen
. Es ist nur so, dass wir hier nur Französisch reden - fast zumindest, mit meiner Tochter rede ich Deutsch - und nach den Ferien ist es ganz schlimm, da bin ich dann so im Französischen, dass ich im Deutschen nach Wörtern suche. Aber das gibt sich, wenn die Arbeit wieder losgeht - da rede ich nämlich Deutsch
. Eine schöne Burg, die größte Europas, gibt es in Sedan . Das ist nicht wirlich der Norden, das gehört zu den Ardennen, aber die Burg lohnt sich wirklich. In der Region Nord Pas de Calais gibt es nicht so nette alte Städtchen oder wir haben sie nicht gefunden. Die Gegend am Atlantik wurde in der Nazizeit stark zerbombt und die Städte dort sind eher industriell geprägt gewesen. Die Gegend war arm, d.h. es gibt auch wenig restaurierte Altstädte, wobei ich dazusagen muss, dass wir nicht in Lille waren, was eine sehr schöne Stadt sein soll, und auch Boulogne nur durchfahren haben. -
Doch, der Film ist echt klasse. Und zutreffend. Aber die Gegend ... wie gesagt, es ist z.T. wunderschön, z.T. sehr interessant, aber so richtig äh, mir fällt jetzt der deutsche Begriff grad nicht ein ... ´accueillant´ ist es nicht. Man merkt einfach, dass das eine von der Industrie geprägte Gegend war, Kohleminen kann man heute noch besichtigen, auch das ist spannend, aber es läd halt einfach nicht zum Verweilen ein ...
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Zum Meer kann man sagen: Es gibt Orte, an denen man es sieht und es gibt Orte, an denen man es nicht sieht
. Wir waren in der Bai de Somme, ein wunderschönes Gebiet mit einem riesigen Vogelpark. Am Strand sitzen Ranger und achten darauf, dass kein Hund, kein Auto, kein Fahrrad es unerlaubterweise betritt. Man darf nur zu Fuß rein, aber das Schauspiel ist toll: Vögel aller Arten, zu hunderten, die dort auf die Weiterreise nach Afrika Halt machen. Schöne Ecke also, aber ´Strand´ hört sich nach Meer an - doch wir haben es in den vier Tagen, in denen wir dort waren, nie gesehen. Zumindest nicht am ´Strand´. In der Bai hat es starke Gezeiten und wenn das Wasser mal bis an den Strand schwappt, dann ist es gerade ein bis zwei Zentimeter hoch - zum Schwimmen nicht so ganz das Wahre. Außerdem ist das Schwimmen in der ganzen Gegend verboten, weil die Strömungen so stark sind. Dafür kann man dort Robben beobachten - wenn man nahe genug rankommt. Am ´Hourdel´, einer Landspitze, lebt die größte Robbenkolonie Frankreichs. Wir haben immerhin sich bewegende dunkle Punkte durch ein Fernrohr gesehen
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Etwas weiter oben, an der ´Côte d´Opale´ unterhalb von Calais sieht man mehr Meer und kann auch drin schwimmen - mit Robben! In einer kleinen Buch tauchte doch tatsächlich ein Robbenkopf mehr oder weniger direkt neben uns auf. Ich hab mir dann überlegt, was Robben so fressen und ob sie uns mit einem Pinguin verwechseln könnten
. Ansonsten gibt es beeindruckende Überreste des Atlantikwalls (Batterie Todt z.B.) und riesiger Bunker, in denen Hitler die V1 und V2 bauen und abfeuern lassen wollte. Zum Glück kamen ihm die Alliierten zuvor ... -
Bin wieder zurück ... aus dem Norden
. Wir haben´s überlebt
und das Wetter war auch gut, zumindest die ersten anderthalb Wochen. Danach wurde es ein bisschen ungemütlich. Also, kann ich die Gegend empfehlen? Ja und nein. Wir waren zuerst in der Region um Arras herum. Arras ist ein interessantes, aber nicht unbedingt schönes Städtchen, man merkt, dass es erstens keine sehr touristische Region ist und zweitens, dass viele Arbeitsplätze weggebröckelt sind. Trotzdem lohnt sich der Besuch, weil es zwei sehr schöne Plätze gibt und außerdem die unterirdischen ´Boves ´. Das sind Katakomben, ähnlich wie in Paris, Kalksteinbrüche aus dem Mittelalter, aus denen der Stein für die Häuser gewonnen wurde.
Nur die Übernachtungsmöglichkeiten waren sehr seltsam - ich muss dazu sagen, wir fahren immer mit einem Campingbus und versuchen dann, schöne Campingplätze mit Schwimmbad oder See oder Meer zu finden (es war sehr heiß). Da gab es tatsächlich einen schönen großen See in der Nähe, mit Campigplätzen drum rum, also dachten wir, dass das doch ein super Stellplatz sein müsse. Hm, als ich in den Campingplatz ging, um zu fragen, ob sie noch Platz hätten, da war es zuerst nicht sehr einfach, die Verantwortlichen zu finden. ´Die sind dort hinten´ ... Dann stellten sie sich als älteres Pärchen heraus, sie klein und dünn, er klein und dick und beide mit einem sehr schlechten Gebiss gesegnet (er hatte geschätzt noch etwa einen Zahn), was die Aussprache recht undeutlich machte. Außerdem sprachen sie Patois, sprich Ch´ti, das klingt, wie wenn jemand eine heiße KArtoffel im Mund hat und zu reden versucht. Oh, pfui, ich bin gemein, aber wer den Film ´les Ch´tis´ gesehen hat, weiß, was ich meine. Sie sagen nicht ´moi´, sondern ´mi´, nicht ca va, sondern scha va ... Mich verstanden sie recht gut, aber auf die Frage nach dem Übernachtungsplätzchen sahen sie sich zuerst ein wenig verwirrt an. Dann begann ein Herumraten ´oh, bei Dédé ... aber da müschte man erscht mähen´
. Auf die Frage, ob man in dem See schwimmen könne, schüttelte sie vehement den Kopf und sah mich wie eine Außerirdische an - in einem See schwimmen? Nein, aber es gäbe dort ein tolles Schwimmbad, es koste nur vier Euro Eintritt und sei ganz klasse. Aha. Auf meine Frage wie und wo, erklärte sie: `Das schind aufblaschbare Becken
, aber dasch ischt wirklisch schuper`. Und er fügte hinzu: ´Dasch Wascher geht mir bisch da´ - und hielt die Hand an den Gürtel
- bei einer geschätzten Körpergröße von 1,63
. Hmja, wir sind weitergefahren. Nach einer Odysee durch vier ähnliche Plätze haben wir endlich einen gefunden - den einzigen und letzten dort - der in etwa unseren Vorstellungen entsprach. Und nein, wir sind nicht anspruchsvoll
... nächstes Mal Meer ... will sagen mehr 
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Wir haben sie jetzt gesehen - sehr schöne Show, lohnt sich, auch wenn die Handlung mehr als oberflächlich ist. Ganz grob: d´Artagnan reitet Rochefort und seinen Männer davon, duelliert sich mit den Musketieren und Mylady und bringt am Ende ein Collier zurück. Aber die Reitszenen sind gut, vor allem, weil die Pferde den Zuschauern sehr nahe kommen, die erste Reihe der Arena, also direkt vor den ersten Sitzen, wurde mit Gummi ausgelegt und die Darsteller gallopieren! direkt vor den ersten Sitzreihen durch. Auch die Fechtszenen sind schön choreographiert und Rochefort (Ludo??) sehr nett anzusehen
. Wer eh in den Park will, sollte es sich ansehen, aber eine allzu lange Anfahrt nur wegen der Show würde ich jetzt nicht auf mich nehmen. Dazu ist sie auch zu kurz, knapp 40 Minuten ... -
Ich kann noch den ´Chevalier de Maison Rouge´ und ´la reine Margot´ empfehlen. Ersterer spielt in der Zeit Marie-Antoinettes, ein Bewunderer (der Chevalier) versucht, sie aus dem Temple zu entführen, Liebesgeschichte inklusive, ein toller Roman. La reine MArgot dürfte ja bekannt sein, sie ist Teil der Valois-Trilogie, allerdings habe ich die anderen beiden Bücher noch nicht gelesen.
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Jetzt musste ich doch noch mal den PC hochfahren, obwohl hier alles schon im Urlaubsmodus ist: Auf Antenne 2 kam gerade eine sehr interessante Geschichtssendung über Henri IV. Unter anderem wurde über St. Denis berichtet, der Kathedrale, in der viele französischen Könige ihr Grab haben. Hatten müsste man sagen. Denn 1793 wurden die Gräber geschändet, die mumufizierten Leichen herausgeholt und in ein Gemeinschaftsgrab, besser in einen Graben vor der Kathedrale geworfen. 13 Jahre später versuchte man, die Knochen auszugraben und dem jeweiligen König zuzuordnen, aber das war damals ein schier unmögliches Unterfangen. Sprich, in den Gräbern sind z.T. nicht die Originalkönige. So behauptete es diese Sendung ´secrets de l´histoire´. Von Henri IV fand man nur den Körper, der Kopf fehlte. Ein Chronist der Revolutionszeit hatte Folgendes aufgeschrieben: Die Revolutionäre öffneten das Grab von Henri IV und lehnten seinen Sagr an einen Pfeiler. Dann schnitt ein Soldat ein Teil seines Bartes ab und hielt ihn sich selbst vor´s Gesicht. Man muss dazu sagen, dass die Leichen mumifiziert und die Henri IV recht gut erhalten war/en. Schließlich gab eine Frau dem König eine Ohrfeige, der Sarg fiel um. Irgendwo auf diesem Weg muss die Leiche ihren Kopf verloren haben. Mehrere Jahrhunderte später, 1919, behauptete ein Fotograf im Montmarte-Viertel, er habe für 3 Francs den Kopf Henri IV ersteigert. Er stellte den Kopf in seine Vitrine, verglich ihn mit Bildern der Zeit, machte Fotos und Fotomontagen und tatsächlich scheint an seinen Behauptungen was dran zu sein: Der Kopf hat eine Narbe, wo Henri IV sie auch hatte, ebenso ein Muttermal.
Aha, ich habe gerade gegoogelt: Man hat den Kopf anscheinend wiedergefunden, hier ein Artikel dazu plus Bilder. Jetzt ist es spät, wer mehr darüber wissen will ... einfach googeln
. Aber ich fand das gerade derart spannend, dass ich es euch nicht vorenthalten wollte
. Jetzt geht´s aber definitiv in die Ferien 
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Jep, genau die Gegend. Lille steht auf unserem Plan, Armentières nicht - noch nicht? Mal sehen ... Der Film ist genial, den musst du unbedingt schauen. So, ich schreib nochmal bei der FF weiter, dann melde ich mich für´s Erste mal ab

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In vier Tagen schaffst du einiges. Das Chateau liegt in Marly le roi, da musst du am Gare St. Lazare (ganz grob oberhalb des Louvre) den Zug Richtung Saint Nome la Bretèche nehmen und dann in Marly le roi aussteigen. Dann Bus Nr. 10, Haltestelle ´Les lampes´, eine Wegbeschreibung findest du hier . Wie gesagt, ich brauchte damals gut einen halben Tag, eigentlich mehr. Ich bin allerdings mit der RER gefahren, die Möglichkeit gibt´s auch. Für das Schloss/Haus solltest du zwei Stunden anrechnen, mindestens, je nachdem, was gerade ausgestellt wird, auch mehr. Man braucht halt ziemlich viel Zeit für den Weg dorthin, da musst du schauen, ob es dir das wert ist ... oder ob du in der Zeit nicht lieber nach d´Artagnans Haus suchst
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Der Père Lachaise ist kein jüdischer Friedhof, ich habe grad in Wikipedia nachgelesen, dass auch Oskar Wilde dort begraben ist ... und viele andere mehr, hier der Link.Wir fahren nach ´Nord-Pas de Calais´, dans le Nord
- hast du den Film ´les Ch´tis´ gesehen? Hier der Trailer. Mit ganz viel Gummistiefeln und Regenschirmen im Gepäck 
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Im Panthéon gibt´s so was, aber nichts Besonderes, so Schleich-Figuren z.B. Aber sie haben da auch interessante Bücher über Dumas
. Und Comics von den Musketieren, aber die kann man sich auch über Amazon bestellen. Monte-Christo liegt außerhalb und ist nicht so gut zu erreichen, lohnt sich aber. Ich erinnere mich, dass ich durch so ein Vorortviertel wandern musste, bis ich da war, nicht ganz so einfach zu finden. Ich würde mal einen Tag einplanen. Es liegt in ´Marly le roi´. St. Denis hab ich auch noch nicht gesehen, da muss ich auch mal hin. Wunderschön ist übrigens auch der Friedhof Père Lachaise, da liegt u.a. Heine begraben. Ich fahre nicht nur privat nach Paris, deswegen bin ich da so oft, privat würde ich wohl so alle zwei bis drei Jahre mal hingehen, oder wenn irgendwelche Ausstellungen sind. Von uns aus ist man in drei Stunden dort (mit dem TGV).
P.S.: Wir fahren übermorgen für zwei Wochen in Ferien, ich weiß nicht, ob das Einloggen mit dem I-Phone klappt ... wenn ich mich nicht melde, haben wir kein Netz
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Nach Versailles kommst du mit dem RER, das ist der Vorortzug. Ich weiß grad nicht, von wo er nach Versailles abfährt, aber das muss rauszufinden sein. Wenn deine Planungen mal genauer stehen, kann ich dir das auch raussuchen. Paris ist wunderschön, ich liebe die Stadt und fahre fast jedes Jahr einmal hin. Nächstes Jahr werde ich sie wohl meiner Tochter zeigen, sie will unbedingt auf den Eiffelturm
. Und ich muss meine Verbeugung vor Dumas nachholen ;). Ich nehme an, das Panthéon und Monte-Christo stehen ganz oben auf deiner Besichtigungsliste? -
Das meiste. Aber es gibt tatsächlich noch ein paar Ecken, zum Beispiel um die rue de la Huchette auf der rive gauche, nahe bei Notre Dame. Ist aber ziemlich touristisch, dort hat es vor allem griechische Restaurants. Aber die Straßen sind eng und verwinkelt. Interessant sind auch die Ausgrabungen bei Notre Dame, die meisten Touristen übersehen sie. Aber wenn man vor dem PArvis Note Dame steht, dann findet man links die ´crypte archéologique´. Und dort kann man die Fundamente der ehemaligen Bebauung des Parvis Notre Dame sehen, außerdem einen Kai - wenn ich mich richtig erinnere - aus der Römerzeit ... richtig spannend. Interessant sind auch die ´Egouts´, die Abwässerkanäle. Das ist ziemlich klein, es dauert nur ungefähr 45 Minuten sie anzusehen, aber es gibt da eine interessante Ausstellung über die Geschichte des Abwassers. Geruch inklusive ;-). Was noch? Wenn du nach Versailles gehst, schau dir ´le petit Trianon´ und ´le hameau de la reine´ an. Das sind die Schlösser bzw. das Bauernhaus von Marie Antoinette, viel schöner und viel weniger überlaufen als das Schloss selbst. Sie befinden sich im Park des Schlosses, manchmal muss man Eintritt zahlen, wenn die Wasserspiele an sind. Außerdem gibt es da Vorführungen von BArtabas, das ist ein Pferdedresseur, der ist einfach genial. Er macht Vorführungen in der ehemaligen Reithalle von Versailles, du musst schauen, wann welche sind, wenn dich das interessiert. Hier ein Link ...
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Nein, die veröffentlichen sie nicht online, aber man kann sie bestellen, Versandkosten außerhalb Frankreich sind allerdings 5.-€. Du findest sie hier .
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Danke schonmal für diese ausführliche Beschreibung von Prag
. Das macht wirklich neugierig, vor allem die kleine, mittelalterliche Gasse hat mir gefallen. Doch, ich denke, ich werde in der nächsten Zeit mal hinfahren. Eigentlich könnte ich ja ein bisschen was zu Paris sagen
- grad wenn du hinfahren willst
. Die Highlights werde ich ja nicht unbedingt beschreiben müssen, Eiffelturm usw. ist ja hinreichend bekannt. Nur ein paar Tipps vielleicht:
Eiffelturm: Man kann mit dem Aufzug hochfahren, muss da aber meistens recht lange Schlange stehen, man kann auch zu Fuß hoch. Zumindest bis zur zweiten Etage. So voll es da auch ist, es lohnt sich. Tjaja und ein Geheimtipp
: Wenn man die Straße neben dem Eiffelturm bis zur Avenue de la Bourdonnais hochgeht, dann kommt man direkt an ein kleine Café. Dort gibt es supergutes Gebäck und gar nicht teuer. Es heißt Boulangerie Patisserie de la Tour Eiffel. Und die Leute sind richtig nett, schenken einem auch mal ein petit pain au chocolat einfach so dazu
Louvre: Nicht den Massen folgen und die Mona Lisa besichtigen, sondern den Louvre Médiéval und die Geschichte des Louvre ansehen - einfach spannend. Es gibt die mittelalterliche Grundmauer zu sehen, sowie Alltagsgegenstände, die man aus den Gräben ausgegraben hat - Spielsteine aus dem 17. Jh. z.B. Die LEute haben die Gräben als Abfallgräben benutzt, als sie nicht mehr verwendet wurden. Das finde ich total interessant ... Außerdem finden sich dort auch Maquettes .. äh ... Modelle des Louvre und der Umgebung aus den verschiedenen Zeiten und Jahrhunderten.
Hmja ... das ist nicht alles, aber auf die Schnelle mal was zu Paris