Na gut: Im Gasthof von Crevecoeur beschließt Aramis, wieder zur Soutane zurückzukehren und eine thèse zu verfassen - der Jesuitenpater, der ihn dabei berät, wirft ihm vor, mit seinen Argumenten der Irrlehre eines Häretikers zu folgen - wie heißt dieser Ketzer?
Musketier-Quiz
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War es der sogenannte Ketzervater Jansenius, der Verfasser des Augustinus?
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Genau!

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Prima, dann stell ich mal ne neue Frage:
Auf welche Weise ließen die Musketiere bei La Rochelle am Strand einen Brief, den der Kardinal nicht lesen sollte, verschwinden?
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Ich glaub, einer der Diener musste ihn aufessen, aber ich weiß jetzt nicht, welcher -
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Das ist richtig...ich glaube es war Grimaud der ihn aufessen musste, und dafür bekam er von Athos als Belohnung ein Glas Wein.
Damit bist du wieder dran.
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Als Mylady sich von Rochefort verabschiedet, um nach Armentières zu gehen, sagt sie zu ihm: "Recommendez-moi au cardinal!" Was antwortet ihr Rochefort darauf?
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Das weiss ich noch...ich glaube sie sagte "Empfehlt mich dem Teufel" oder so ähnlich...liege ich damit richtig?
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Ja, das stimmt!

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Puh, keine Ahnung!
Seinen Degen?? Seinen Flaschenöffner?? Grimaud?? -
Eines davon war richtig..es ist der Degen
Im Roman steht im Kapitel "Das Hauswesen der Musketiere" dass Porthos sich den mal von Athos ausborgen wollte, aber dieser ihm sagte, er würde ihm alles leihen, nur eben nicht diesen Degen. -
Warum gibt Mylady Rochefort, als sie ihm ihren gemeinsamen Treffpunkt mitteilt, noch zusätzlich das verhängnisvolle Blatt Papier, auf dem der Name Armentières geschrieben steht?
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Ich glaube, Rochefort hatte ihr gesagt, sie sollte ihm den Namen aufschreiben, weil er ihn sonst vergessen würde, soweit ich mich erinnere. Er war der Meinung, dass ein Ortsname ja nicht verdächtig sein könnte...und genau damit irrte er sich ja dann.
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Genau, Rochefort hat den Namen mit einem anderen verwechselt, Argentières oder so ähnlich, und bittet Mylady, sie möge ihn ihm aufschreiben, damit er ihn nicht vergisst.

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- Offizieller Beitrag
*Seinen Flaschenöffner*
Klasse Alternative 
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Naja, ich hab mir halt gedacht, von so einem Flaschenöffner hängt doch einiges ab - wie soll man sich ohne dieses Utensil verlässlich die Kante geben?

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- Offizieller Beitrag
Richtig! Außer, man hat einen gut geschliffenen Degen zur Hand, mit dessen Hilfe der Korken aus der Flasche gezogen werden kann. Was sich allerdings als ziemliches Gefummel erweisen könnte. Lass uns die These aufstellen, dass Athos weder seinen Degen, noch seinen Flaschenöffner verliehen hätte 
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*grins!*
Ich stell mir grad vor, wie Athos, eine Flasche Bordeaux zwischen die wohlgeformten, strammen Wadeln geklemmt, wie ein Besessener rumfuhrwerkt, unter gotteslästerlichem Fluchen, um Degenklinge samt widerspenstigem Korken dran möglichst unbeschadet wieder aus dem engen Flaschenhals rauszukriegen, während Grimaud, auf der verzweifelten Suche nach dem verschwundenen Stoppelzieher, keuchend von einer Musketierwohnung zur anderen rennt - -
*grins*
Die Vorstellung, wie Athos versucht, fluchend mit dem Degen eine Flasche zu öffnen ist einfach zu komisch.
Früher hat man das ja wirklich so gemacht..ich hab mal eine Sendung gesehen, in der das gezeigt wurde...da brauchte es wirklich einiges an Geschick.Hier mal die neue Frage:
Von welchem Wein ließ Athos sich 60 Flaschen auf das Fuhrwerk aufladen, weil er ihm bei Aramis so gut geschmeckt hatte?
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