Verschiedene Ausgaben und Übersetzungen

  • Alienor de La Fére


    So weit bin ich noch nicht :D


    Ich lese es gerade nach langer Zeit mal wieder, aber in Englisch. Sobald ich die Stelle erreicht habe, beantworte ich deine Frage. Aber es könnte gut sein, dass die Stelle zumindest ähnlich ist. Mordaunt wurde glaub ich nicht allzu sanft behandelt.


    Gruß
    Astrid

    "Es heißt, jedermann soll seinen Preis haben, Gebieter. Manche dieser Preise sind jedoch zu hoch, als daß irgendwer sie zu entrichten vermöchte."
    "Und dein Preis ist so hoch?"
    "Hoch genug, daß niemand außer Euch ihn je zahlen könnte, mein König"

  • @Astrid


    Danke, dass du mir dann Bescheid sagst.
    Ich finde nämlich, dass Mordaunts Kindheit in diesem Fall, wenn er wirklich auf der Straße gewesen wäre, durchaus Potenzial für eine Fanfic hätte..beispielsweise Mordaunt, der sich als Vier-oder Fünfjähriger alleine als Straßenkind in London durchschlagen muss...
    Seinen Onkel Lord de Winter fand ich in "Die drei Musketiere" noch sehr sympathisch, doch in "20 Jahre später" eher nicht..ein kleines Kind auf die Straße zu jagen, das erst vier Jahre alt ist...da war er wohl doch nicht der Edelmann, als der er in den Musketieren beschrieben wurde. Hatte er eigentlich eigene Kinder?

  • Gerade mal wieder zu haben: "Zwanzig Jahre später" aus dem Jahr 1900, übersetzt von Heinrich Conrad, Reclam Verlag. Ein super Preis zudem.

    https://www.booklooker.de/B%C3…ter-Teil/id/A02nYb0y01ZZR

    https://www.booklooker.de/B%C3…r-2-Teil/id/A01wN0Nl01ZZJ

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    Je reviens de mon gré aux doulx lacqs qui me serrent.
    Meine Fotos | Mein Livejournal
    Fiaskofalke des St. Athos (Maike am 8.2.2005)
    "Wir sind die Germanisten. Widerstand ist zwecklos. Sie werden korrigiert." (Maike, ebenfalls am 8.2.2005)
    "Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, bei Athos ist es umgekehrt." - Porthos, bei den Volksschauspielen Ötigheim am 24.7.2005
    Altjümpferliches Tupfi

  • Wieviel Teile umfasst die Übersetzung von Herrn Conrad?

    Ich denke, dass es noch nicht alles ist, wenn man die Seiten zusammen zählt.

    Ich quäle mich gerade mit einer Ausgabe des Fischer-Verlags (Vicomte de Bragelonne), die halbwegs vollständig sein soll, aber irgendwie vermisse ich den erzählerischen Schwung des ersten Romans. Manches ist holprig und erinnert an die Erzählweise eines alten Mannes, dem es egal ist, ob es die Leser interessiert.....oder liegt das an Dumas?

  • Die beiden Reclam-Bände sind vollständig, ich hab sie auch bei mir im Regal stehen. :)


    Der Vicomte ist anstrengender zu lesen, finde ich, er ist auch sehr "voll" mit Erzählsträngen und Personen. Und so richtig vollständig ist die Fischer-Ausgabe auch nicht, ich glaube, da fehlt tatsächlich fast die Hälfte, wenn ich mich richtig erinnere...

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  • Jep, das ging mir mit dem Vicomte auch so. Diese ganzen höfischen Episoden, da schlägt bei Dumas der Theaterautor durch. Als einzelne Szenen ist das lustig zu lesen, aber es fügt sich nicht wirklich zusammen, es ist kein Buch aus einem Guss. Manche Szenen sind allerdings herrlich, wie die Entführung von Monck ^^

    Wenn es morgens um sechs an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe (W. Churchill)

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