Beiträge von Percy

    Was ist denn lgbtq???? Ich glaube, ich bin da literarisch doch unschuldiger, als mir lieb ist....


    Frau fesselt, Mann putzt.....OMG......:D:D Ich stelle mir gerade d'Artagnan vor, der damit konfrontiert wird, daß seine Gespielin ihn nun bitte fesseln möchte, und wenn sie "fertig" sind, soll er doch bitte noch die Wohnung putzen......8o

    Die Hinrichtung war allerdings meines Wissens auf dem gegenüberliegenden Ufer, ich stell mir das Kopfabschlagen in einem Boot etwas schwierig vor - bitte nicht wackeln ... ups, daneben, ich sagte doch, bitte nicht wackeln!8o

    "Ups, noch mal.....knapp daneben.....na, den letzten Teil der Wirbelsäule kriegen wir auch noch durch......"

    In der Zwischenzeit müßten Athos, Porthos und Aramis wohl Wiederbelebungsversuche bei dem kollabierten d'Artagnan vornehmen. Er wäre ja kurz vorher fast weich geworden, wenn Athos sich ihm nicht unter Androhung von Waffengewalt in den Weg gestellt hätte......

    Ich lieg flach!!!!! :D:D:D:thumbup::thumbup::thumbup:


    Was ist übrigens "gendertauglich"? Bin mir da nicht sicher....


    Ist es so, daß alles schön nach Rollenklischee läuft, wie in heutiger, moderner Bestsellerliteratur ("Ooooh, Edward, rette miiiiiich!" "Bella, meine Liebste, ich eile!!!" oder "Ja, schlag mich, fessle mich, gib mir Tiernamen, du böser, geheimnisvoller Mann!!!":evil:).

    Oder ist es so, daß doch bitte Frauenliteratur von Frauen gelesen und Männerliteratur von Männern gelesen wird? Ersteres romantisch-süß, letzteres brutal, hart und nur was für echte Kerls?

    Die Drei Musketiere – heutige Kurzfassung

    Junger, gewaltbereiter Troublemaker, ohne soziales Umfeld, mittellos, zieht nach Paris. Trifft dort drei Unbekannte, die unter ihren Pseudonymen (Gangnamen???) eine kriminelle Vergangenheit, bzw. Gegenwart, verbergen: Sie sind Ehebrecher (Porthos, Aramis) und Mörder (Athos, Aramis).


    Der junge Mann avanciert schnell zum Anführer der Gruppe und ist federführend dabei, Ehebruch und Landesverrat der Königin zu vertuschen, mit dem Feind zu paktieren (Buckingham) und den Kardinal und dessen Spione zu konterkarieren.


    Dabei wird vor sämtlichen Straftaten nicht Halt gemacht:


    Love-object ist bei d’Artagnan seine verheiratete Vermieterin, die ihrerseits nur durch Verschleppung vom vollzogenen Ehebruch mit ihm abgehalten wird, bei Porthos eine ältere, verheiratete Prokuristengattin, deren schwächlichen Gatten Porthos zu beerben hofft, indem er dessen Gattin noch zu Lebzeiten des Gatten und vor dessen Augen umwirbt, bei Aramis mindestens zwei oder mehr verheiratete Damen aus höchsten Kreisen (Madame d‘Aiguillon, Madame de Chevreuse…). Hier hätten wir also Entführung, Ehebruch, Heiratsschwindel, Vielweiberei. Ach ja, und außerehelicher Geschlechtsverkehr mit der Zofe Ketty und den diversen genannten Damen kommt ebenfalls dazu.


    Landesverrat gegen König und Kardinal hatten wir ja bereits.


    Ständige Gewaltbereitschaft gegen andere Männer (vornehmlich Kardinalsgarden), Mißhandlung Schutzbefohlener/Abhängiger (zumindest von d’Artagnan und Athos wissen wir, daß sie ihre Diener verprügelt haben, verbale Drohungen sind an der Tagesordnung).


    Schändung/Vergewaltigung unter falscher Identität (wobei ich mir da nicht sicher bin, ob es Vergewaltigung ist, wenn Mylady mit dem vermeintlichen Grafen de Wardes genauso leidenschaftlich zur Sache geht wie kurz darauf mit d’Artagnan in eigener Person….. – die merkt auch gar nichts mehr…..man hätte zumindest stutzig werden können, wenn beide Liebhaber gleich gut bestückt sind und die gleiche Technik haben…..wenn schon die Situation ohne Licht und mit angezogenem Hemd die Identifikation erschwert….).


    Daraufhin werden mehrere erfolglose Mordversuche auf den Troublemaker verübt, woraufhin sich der Gatte des männerfressenden Vamps zu erkennen gibt und beschließt, daß sie zur Strecke gebracht werden muss, damit seinem Freund nichts geschieht.


    Die Beinahe-Geliebte des Troublemakers wird en passant auch noch durch den Vamp mit Gift ermordet, um den Mann zumindest so, wenn nicht physisch, so aufs extremste psychisch zu treffen. Besonders perfide, da wir alle um d’Artagnans danach nicht mehr vorhandene Beziehungsfähigkeit wissen (ob sie vorher vorhanden war, sei dahingestellt).


    Es folgt Selbstjustiz unter Zuhilfenahme eines Outcasts der Gesellschaft (der Henker von Lille), denn man will sich ja nicht selbst die Hände schmutzig machen.

    Komplize bei der Selbstjustiz ist der ehemalige englische (!) Schwager der Frau. Denn hier haben wir zusätzlich noch den Tatbestand der „Vielmännerei“, bzw. wurde der erste Gatte mittels Gift von ihr ermordet, darauf folgte ein außereheliches Verhältnis mit einem vermeintlichen „Bruder“ (der aber tatsächlich der Bruder des Henkers war und ebenfalls vergiftet wurde), woraufhin sie schließlich Athos verführte, ihn aber nicht mehr vergiften konnte, da er sie nach Entdeckung eines eingebrannten Schandmales statt dessen an einem Baum aufhängte.

    Überdies ist Lord Winter Vertrauter von Lord Buckingham, der zwischenzeitlich einem Attentat zum Opfer fiel, verursacht durch die Verführungskunst der Frau bei einem religiösen Fanatiker, der sich zu dieser Tat dingen ließ – hier erneut: Sexueller Mißbrauch, Psychologische Manipulation/Gehirnwäsche, Mord. – Um Himmels Willen, Leichen pflastern ihren Weg!

    Zudem ist Lord Winter durch seine Nähe zu Buckingham ein Feind des französischen Königshauses. Paktieren mit dem Feind also.


    Ein improvisiertes stand-up-Gerichtsverfahren gibt ihnen die subjektive Gerechtfertigung, die sie brauchen, um diese Frau abseits des normalen Rechtssystems hinzurichten. Die Enthauptung findet nicht auf französischem Boden, sondern im Boot auf einem Fluß statt. Wie raffiniert, haben sie sich doch so der französischen Gerichtsbarkeit vermeintlich entzogen.


    Nach all diesen Taten erwartet sie nun nicht das Jüngste Gericht, sondern es gibt für Porthos den lange ersehnten Reichtum, indem er die Prokuristengattin, nun endlich Witwe, heiratet.


    Athos zieht sich kurz nach den Ereignissen ins Private zurück.


    Aramis tritt in den geistlichen Stand (ein Wunder, daß sie einem Kriminellen Tür und Tor öffnen – oder ist es vielleicht gang und gäbe??? Man erlaube mir diese kirchenkritische Frage), was er sich immer gewünscht hat.


    D’Artagnan wird zum Leutnant der Musketiere befördert, was sein innigster Wunsch war.


    Die Verbindung der Männer zerbricht, zurück bleibt der einsame d’Artagnan.

    An dieser Stelle möchte man den bad boy wirklich mal in den Arm nehmen!


    Mal ehrlich, wer ist auf die Idee gekommen, dieses kriminelle Panoptikum unter FSK 18 herauszugeben??? Besser wäre FSK 36!!!

    Und ich werde mein Buch ab sofort nur noch besonders behutsam hochnehmen und aufschlagen, nicht, daß da noch Ströme von Blut herausfließen!


    Und, werte Damen, sind Sie doch ehrlich: Frauen wollen einfach böse Jungs, nicht wahr? Und Männer möchten als Kumpels auch echte Kerle, keine Weicheier!

    Hallo,

    mordiou, oder auch mordioux, ist ein gascognischer Dialekt, soweit ich weiß.

    Ich habe mal gelesen, dass die Gascogner berüchtigt waren (sind?), ihren Dialekt äußerst deutlich einzufärben. Außerdem war dieses stolze Völkchen wohl nie wirklich bemüht, dialektreines Französisch zu sprechen. D'Artagnan wird 20 Jahre und 30 Jahre nach den ersten Abenteuern der Musketiere stets an seinem Gascogner-Dialekt als solcher erkannt, obwohl er die ganzen Jahre in Paris gelebt hat.

    Über den historischen Charles de Batz-Castelmore d' Artagnan vermerken die Quellen auch, dass seine Briefe wohl orthografisch recht abenteuerlich sind. Schrieb wohl phonetisch, der Gute. :-)

    LG

    Percy

    Stimmt, als Planchet geht er wohl. Er hat ja gar nichts aristokratisches, keine scharfgeschnittenen Gesichtszüge wie d'Artagnan, irgendwie kein Feuer, nicht dunkel genug...... bin über die Szene mit dem "Huch, der Sattelgurt ist ja locker! - Ich bin ja auch erst seit Stunden unterwegs..... - Auf jeden Fall bin ich doch glatt beim Aufsteigen mit Sattel ins Wasser gefallen!!! Ist das nicht lustig? Und beim Hinauswaten aus wadentiefem Wasser bekomme ich weder meine Beine, noch mein Degengehänge - noch sonst ein Gehänge (der Autor aus dem Off) - sortiert und lege mich zwei mal gepflegt auf die Fresse! Nein, ist das lustig! Hoffentlich hat es die Hühnerbeinchen knabbernde Brigitte Bardot mit dem Mörder-Lidstrich, der ich da am Wegesrand nachsabberte, nicht bemerkt!" nicht hinausgekommen (der Autor schnappt nach Luft und beendet diesen Bandwurmsatz).

    Um Himmels Willen!

    Wie sehen die denn aus!!!!


    D'Artagnan auf dem Cover lächelt eher so "Typ Schmusebär"! :D^^ Da ist ja gar nichts griffiges dran! D'Artagnan im Buch ist ja nun alles andere als ein Schmusetyp!

    Und ich will Bärte!!!! Jawohl!!!

    (Aber nicht so viel! Porthos mit Vollbart geht auch in die bärige Richtung!)

    Muß mich gerade vom Schock erholen.


    Richelieu in lachsrosa....

    (spielt Kino im Kopf ab)

    Bruder des Königs (leicht näselnd): "Oh la la, mein lieber Kardinal, Hochwürden, Eure Eminenz.... (stockt, wedelt nonchalant mit der spitzengeschmückten Hand) DAS ist aber ein wunderbares Ensemble, das Ihr da tragt! Diese Farbe kleidet Euch ungemein!" (täuscht Ohnmacht vor) "Hätte ich nicht meinen lieben Chevalier de Lorraine, Ihr wärt in der ERSTEN Reihe meiner Favoriten, in der ALLERERSTEN, mon cher!"

    :D:D:D

    Um das ganze zu komplettieren:

    Die Filmkritik stammt von mir und die Hasenscharten-OP-Narbe habe ich als solche identifiziert.

    Letzteres ist eine Nebensächlichkeit, auf die niemand äußerlich reduziert werden sollte, wenn, ja, wenn Dumas nicht in seinem Werk explizit auf Athos Äußeres hingewiesen hätte.

    Nun sind wir hier in der Tat eine Gruppe von Dumas-Fans. Demzufolge natürlich Fans von d'Artagnan, Athos, Porthos und Aramis. Aber die Helden der ersten Stunde sind für diese Gruppe nunmal diejenigen, die Dumas Feder entsprangen. Und alle neuen Verfilmungen müssen sich hier damit messen lassen.

    Wären wir eine Musketeers BBC 2014 Gruppe, sähe unsere Gruppe vielleicht anders aus. Ich finde diese Serie (nachdem ich alle drei Staffeln geschaut habe) kurzweilig und unterhaltsam, einige Darsteller haben das gewisse Etwas (Ich stimme dir zu, Santiago Cabrera ist ein sehr überzeugender Aramis und mit seiner groß angelegten Rolle bekommt dieser mysteriöse Charakter, dem wir bei Dumas liebend gerne mehr hätten entlocken wollen, eine angenehme Tiefe.), während manche Handlungsstränge ganz klar "modern" angelegt sind und nicht jedem gefallen.

    Hier in dieser Gruppe haben wir auch einen ironischen Unterton, nehmen nicht alles bierernst. So ist es klar, daß ich als bekennender d'Artagnan-Fan bestimmt bei Aramis als glühendem Aramis-Verehrer anecke, allerdings hat mich hier noch keiner deswegen gefordert. Es ist eher gutmütiger Spott, oder "tongue in cheek", wie der Engländer sagen würde. Ich persönlich finde dies sehr amüsant und schreibe auch entsprechende Reviews zu Musketierverfilmungen, wenn sie mir gefallen oder eben nicht. Diese Scharfzüngigkeit trifft in dieser Gruppe keine reale Person, lockert aber die Athmosphäre schön auf. Und hier nehmen wir es schließlich nicht so todernst wie bei "Fatzebock", wo jeder, der gegen die persönliche Komfortzone des anderen schreibt, mit einem Shitstorm überhäuft wird, bis er ruhig ist.

    Wie gefällt dir übrigens der Roman? Konntest du "deine" Romanhelden in der Verfilmung wiedererkennen (jeder hat ja ein anderes Bild im Kopf)? Wo gab es für dich vielleicht Abweichungen (abgesehen von der Handlung)?

    Gruß

    Percy

    Das ist wunderbar!


    Und Helden mit Vorahnungen ihres eigenen Todes sind ja stets unendlich tragisch!

    Ich denke da an Winnetou und Lord Winter mit seinen blutigen Visionen in Twenty Years After.


    Ich würde mir für d'Artagnan eine ganz herzergreifende Sterbeszene wünschen, wie bei Boromir im Herrn der Ringe! Junge, Junge, was hab ich da geheult!

    Laut historischen Berichten fällt d'Artagnan ja im Sturmangriff auf die Stadt (in vorderster Linie), zwei treue Musketiere wollen seine Leiche aus der Feuerlinie bergen und werden neben ihm niedergestreckt, zwei weitere Kameraden folgen bei demselben Versuch. Wenn man diesen Vieren (oder zumindest einem oder zweien) ein Gesicht und einen Charakter geben würde - näh, watt wär datt ergreifend!!! Zückt die Taschentücher!!!

    :/Aber er stirbt doch am Ende des VdB, da könnte er dann ja nur mehr vom Jenseits aus drüber räsonnieren?

    Ja, allerdings könnte sein Rückblick kurz vor seinem Tod stattfinden, dann folgt der Schwenk in die Gegenwart (das ach so leuchtende Vorbild) und gerade als der Zuschauer sich in die kuschelige Komfortzone begibt und über d'Artagnan schmunzelt, wird er brutal aus diesem Wohlgefühl herausgeholt, indem nun in der Dritten Person kurz und endgültig über d'Artagnans Tod vor Maastricht erzählt wird. Das sollte den abgebrühtesten Zuschauer erschüttern.

    Oh, das würde mir auch gefallen.

    D'Artagnan gealtert, resigniert, sarkastisch, aber immer noch scharfzüngig, vorlaut und weit entfernt von "altersmilde". Ich stell mir das sehr amüsant vor, wie er sein jugendliches Alter Ego quasi auseinander nimmt und seine Taten süffisant kommentiert. ??

    Wobei es zwischenzeitlich gerne Einblendungen in seine aktuellen Abenteuer geben darf, die dem Zuschauer Einblick in Leben und Taten des ach so weisen (?) Erzählers geben. Wobei sich am Ende des Films womöglich herausstellt, dass der gute d'Artagnan auch in fortgeschrittenen Jahren nicht unbedingt immer das leuchtende Vorbild ist, zu dem er sich entwickelt zu haben glaubt. ???

    Hallo Sklau,


    willkommen! Ein neues "Gesicht" in der Runde ist erfrischend. Bin auch ein großer Musketierfan und schätze den Austausch im Forum hier sehr. Du bist in angenehmer Gesellschaft!

    "Setzt Euch und trinkt ein Glas Wein mit uns!"


    Percy

    Hallo ihr Lieben,


    gerade schaue ich mich genüßlich durch einige Serien (da Netflix, Amazon Prime und SkyTicket wegen Game of Thrones abonniert wurde :D ).

    Gestern abend war mal wieder Versailles fällig.

    Ich muß sagen, die Serie gefällt mir immer besser. Sie ist opulent ausgestattet und gut besetzt. George Blagden, der mir schon in Vikings gefiel, spielt einen absolut glaubwürdigen Sonnenkönig.

    Gegen Ende der ersten Staffel habe ich dann auch meinen Lieblingscharakter gefunden: Fabien Marchal, der Polizeichef von Versailles. Irgendwie ist er wie ein dunkler d'Artagnan. Viel düsterer, verschlossener, für heutige Verhältnisse bisweilen gewalttätig und grausam. Nach und nach entwickelte sich diese Rolle und sobald er emotionalen Tiefgang zeigen durfte, fand ich diesen Charakter ungemein interessant!

    Habt ihr auch schon reingeschaut? Bin gerade mit Staffel 2 durch und werde in den nächsten Tagen Staffel 3 starten.

    Eine Kleinigkeit am Rande, die mich immer noch irritiert: Die Musketiere als königliche Leibgarde tauchen ständig auf, stehen dekorativ auf Posten (wirklich tolle, authentische Kostüme), haben aber weder Handlung noch Dialog, es sei denn, es muß jemand verhaftet oder Gemächer durchsucht werden... ;) Und Fabien Marchal ist Polizeichef und nicht Leutnant / Hauptmann der Musketiere. Trotzdem unterstehen sie seiner Befehlsgewalt.

    Ach ja: Und es werden konsequent Barockpferde geritten!!! Wunderschöne Andalusier und ein imposanter Friese für Fabien (wobei der ja nun nicht so authentisch ist, aber beeindruckend puschelig seine imposante Mähne wehen läßt :love:)!

    LG

    Percy!

    Ja, man wird mit der Zeit ein wenig wunderlich.....

    Ich habe letztes Jahr ein Häuschen gekauft und habe bis jetzt keinen Fernsehanschluß. Nur Amazon Prime und Netflix. Dann wird halt über Glasfaser (hab ich sogar! In erster Linie fürs Büro) gestreamt. Und ein paar Livestreams der gängigen Sender sind auch dabei. Zwar kein RTL (wer braucht das???) und einfach zappen ist umständlicher von App zu App, aber was solls? Ich vermisse das Fernsehen nicht. Mittlerweile bekommen wir ja eh nur noch das vorgesetzt, was bildungsferne Mainstream-Journalisten für berichtenswert erachten. Pah! Kann ich drauf verzichten.